2000 Euro für ein Smartphone - Ist die Schmerzgrenze erreicht?
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2000 Euro für ein Smartphone - Ist die Schmerzgrenze erreicht?

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Samsung hat mit der achten Foldable-Generation einen Markt neu vermessen, der bislang kaum ein Prozent aller Smartphones ausmacht – und im September steigt Apple ein. Sascha Pallenberg und Don Dahlmann diskutieren in dieser Folge, ob faltbare Smartphones die Nische endgültig verlassen und was der neue „Passport"-Formfaktor daran ändert: kompakt zugeklappt, iPad-Mini-Feeling aufgeklappt, mit einer überraschenden Parallele zum allerersten Galaxy Note von 2011. 

Technisch sind die neuen Geräte eine Ansage. Das Fold 8 Ultra bringt größeren Akku, deutlich schnelleres Laden, einen nahezu unsichtbaren Knick und eine Kamera auf Flaggschiff-Niveau – schon das Vorgänger-Fold 7 schlägt im DxOMark-Ranking das S24 Ultra. Der Haken ist der Preis: 1.999 Euro fürs Fold 8, 2.199 Euro fürs Ultra, dazu Apples erwarteter Aufschlag. Für viele, da sind sich die beiden einig, ist genau hier die Schmerzgrenze erreicht – zumal ein gut ausgestattetes MacBook Air weniger kostet. 

Deshalb geht es auch um Alternativen: warum Mittelklasse-Geräte für 600 bis 800 Euro heute 90 bis 95 Prozent der Top-Modelle liefern, warum Smartphones mittlerweile vier bis sieben Jahre halten und den jährlichen Upgrade-Zyklus überflüssig machen, und wie man mit einem Fold 7, Refurbished-Geräten oder etwas Geduld beim Preis viel Geld spart.